Biomasse - die günstigste Heizform!

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Vergangene Woche sorgten zwei veröffentlichte Heizkostenvergleiche für Verwirrung.

Die Studie der Austrian Energy Agency AEA sieht Pelletsheizungen auf dem letzten Platz im Heizkostenvergleich und Gas an erster Stelle. Im Gegensatz dazu zeigt die Studie des Verbandes Erneuerbare Energie Österreich EEÖ gemeinsam mit der TU Wien, dass Biomasse in allen Gebäudebereichen konkurrenzfähig ist und zum Beispiel im Bereich Ein- und Mehrfamilienhäuser (im Bestand und saniertem Bestand) sogar am günstigsten. Wichtig ist es hierbei anzumerken, dass die Studie der AEA auf rein theoretischen Annahmen beruht und die Studie der TU Wien sehr viel realistischer ist, da sie Praxiserfahrungen und Zukunftsperspektiven miteinbezieht.

Innerhalb der letzten 12 Jahre hat sich die Biomasse zum wichtigsten Energieträger entwickelt und das Heizöl von der Spitze verdrängt. Aufgrund der starken Preisschwankungen bei Heizöl und Erdgas treten diese beiden Heizformen immer mehr in den Hintergrund.
Der Geschäftsführer des Österreichischen Biomasse-Verbandes Christoph Pfemeter fordert: „Konsequente Maßnahmen zum Ausstieg aus Heizöl sind längst überfällig. Die Studie verdeutlicht eindrucksvoll, dass der Energiewende im Wärmebereich wirtschaftlich nichts im Wege steht und Heizungen auf der Basis von Scheitholz, Hackgut oder Pellets für die meisten Bestandsgebäude – egal ob saniert oder unsaniert – sehr konkurrenzfähig sind.“

Die Studie im Detail finden Sie hier.

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